Spitzentraining für das Management der Zukunft 
Einrichtungspartnerring fördert Unternehmensnachfolger in der Verbundgruppe

Bielefeld, 29.03.2011. Die Nachfolgeregelung im Mittelstand ist eine der dringendsten Fragen in Deutschland. Auch bei etwa 15 bis 20 Prozent der rund 180 Gesellschafterunternehmen stehen in den kommenden Jahren Führungswechsel an. Umfragen belegen seit langem einen deutschlandweiten Trend: Der Nachwuchs lässt sich häufig auszahlen, hat keine Lust in die Fußstapfen der Familie zu treten. „Wir wollen diesem Trend entgegenwirken und bieten Schulungen und den Austausch von Erfahrungen an – gerade für den jungen Unternehmensnachwuchs. Wir zeigen Chancen und Möglichkeiten der Branche auf und geben den jungen Leuten Gelegenheit, sich über den eigenen Betrieb hinaus kennen zu lernen und auszutauschen“, erklärt Hauptgeschäftsführer Frank Stratmann. So veranstaltet der Einrichtungspartnerring regelmäßig „Junioren-Erfas“ ( Erfahrungsaustausch ) zu jeweils einem spezifischen Thema: Unternehmens- und Personalführung, Jahresabschluss und Bilanz, Werbung sowie Social Media waren bereits Schwerpunkte gemeinsamer Meetings und wurden intensiv diskutiert. Im März stand in Berlin das Thema Markenkern und Markenwesen auf dem Programm. Die jungen Teilnehmer lernten, wie sie die eigene Unternehmens-Marke im Rahmen der Verbundgruppe und mit Hilfe der Dachmarke optimal positionieren können. „Viele von den jungen Leuten tragen bereits Verantwortung im Familienunternehmen oder werden diese bald übernehmen und dann vielleicht ihre im Workshop gemachten Erfahrungen umsetzen“, sagt Geschäftsführer Robert Schmandt, beim Einrichtungspartnerring verantwortlich für diesen Bereich. 

Neben den „Erfas“ bietet die Verbundgruppe allen Gesellschaftern ein umfassendes Seminarprogramm mit über 20 Schulungen pro Jahr. Dabei werden Workshops zu unterschiedlichsten Themen wie Verkäuferschulung, Führungstraining oder Warenkunde angeboten. Weiterhin bietet der Verband kombinierte Exkursionen ins Ausland an. Bei den Studienreisen steht das Kennenlernen und der Austausch untereinander im Vordergrund. 

So wurde beispielsweise eine Studienreise nach New York organisiert, wo sich die Junioren etwa über amerikanische „Markenstores“ informieren konnten. Bei einer Tour ins Südtiroler Brixen im vergangenen Jahr bekamen 20 Jugendliche aus vier Ländern eine Einführung zum Thema „Management in turbulenten Zeiten – Konsequenzen für Unternehmens- und Unternehmer-Strategien“.

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