Einrichtungspartnerring VME stellt Interliving vor

Der Bielefelder Möbelverband präsentiert eine der ersten nationalen Waren- und Händlermarken in der Möbelbranche

Bielefeld, 27.04.2016 – Mit Interliving präsentiert der Einrichtungspartnerring VME seine erste nationale Waren- und Händlermarke. Das Ziel ist, als starke Marke zur Erhöhung der Frequenz bei den Händlern zu dienen. Mit dem Einrichtungspartnerring VME hat sich eine der ersten Verbundgruppen Gedanken gemacht, welche Antwort der Mittelstand auf die umfangreichen Marktveränderungen geben kann: Dem Kunden mit einer Marke ein klares, mittelständisches Versprechen zu geben und ihn nicht dem Werbedruck der Ketten zu überlassen.

„Interliving ist die Antwort auf die gravierenden Veränderungen im Möbelmarkt und bietet eine Lösung für die Herausforderungen der Zukunft“, sagt Hauptgeschäftsführer Frank Stratmann. In der mittelständischen Möbelwirtschaft hat bislang eine starke nationale Möbelmarke gefehlt, die ein Versprechen hinsichtlich Preis und Qualität abgibt sowie eine klare Positionierung und Orientierung im Umfeld immer stärker werdender Filialisten bietet.

Der Einrichtungspartnerring VME hat sich in den letzten zwölf Monaten intensiv mit Marktstudien, Zukunftsszenarien und Potenzialanalysen befasst. Der Druck, über nationale Medien wie TV, Radio oder Internet zu werben, wird immer stärker. Auch die zunehmende Digitalisierung hält zahlreiche Herausforderungen für die Möbel-Gesellschafter bereit.

Mit Interliving hat der Einrichtungspartnerring VME nun die perfekte Lösung geschaffen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. „Wir können die gemeinsamen Stärken ausspielen, regional und auch deutschlandweit kommunizieren. Gemeinsam werden wir eine starke Marke mit nationaler Bedeutung etablieren, die an der Ware funktionieren wird und gleichzeitig das Potenzial hat, auf Wunsch auch das Möbelhaus mit einem gekoppelten ‚Interliving-und-Händlermarken-Auftritt‘ signifikant im Wettbewerbsumfeld zu stärken!“, sagt Frank Stratmann.

Einführung von Interliving durch klares Vertrags- und Regelwerk geregelt

Der Einrichtungspartnerring VME hat für die Interliving-Nutzung ein klares Vertrags- und Regelwerk geschaffen. „Natürlich muss niemand im Verband teilnehmen. Der Nutzen liegt allerdings so deutlich auf der Hand, dass wir bei unseren Gesellschaftern nicht von einem ‚ob‘ ausgehen, sondern eher nach dem ‚in welchem Umfang‘!“, sagt Frank Stratmann.

Den Gesellschaftern stehen vier Optionen für den Einsatz von Interliving zur Auswahl:

  1. Die Händlermarke des Möbelhauses bleibt wie bisher – „Möbelhaus Mustermann“: Der Händler erweitert mit Interliving sein Produktportfolio und verkauft die Interliving-Ware
  2. Der bisherige Name des Möbelhauses bleibt erhalten und wird mit Interliving kombiniert: „Interliving Mustermann
  3. Der Möbelhändler verzichtet auf seinen bisherigen Namen und Interliving wird auch zum neuen Namen des Möbelhauses: „Interliving Musterstadt
  4. Der Händler entscheidet sich, Interliving weder als Waren- noch als Händlermarke aufzunehmen. Dann kann das Möbelhaus die Produkte zum gleichen Preis ungebrandet erhalten.

Mit Interliving wird der Mittelstand gestärkt

Interliving erfüllt die Wünsche der Kunden, denn die Marke ist relevant und kann nicht übersehen werden. Hier orientiert sich der Einrichtungspartnerring VME an starken großen Marken wie Edeka oder Expert. Mehr noch: „Mit Interliving haben wir die einmalige Chance, vier deutliche Signale in den Markt zu senden“, sagt Frank Stratmann:

An die eigenen Gesellschafter: Interliving ist eine Klammer für mehr Gemeinsamkeit und zur Stärkung des mittelständischen Möbelhandels in Zeiten gravierender Veränderungen im Markt.

An die Kunden: Interliving steht als Marke für Service, Qualität, und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

An die Partner in der Industrie: Interliving bedeutet eine große Chance, nicht in die Abhängigkeit von großen Konzernen zu geraten.

Ein starkes Signal für potenzielle neue Gesellschafter. „Eine tolle Marke, eine klare Vision und eine starke Händlergemeinschaft bieten ein großartiges Fundament. Viele Händler auch außerhalb des Einrichtungspartnerring VME haben die Probleme der Zukunft erkannt und suchen nach Lösungen. Natürlich werden wir Interliving-Gebiete auch schützen, aber jetzt ist die richtige Zeit, Teil dieser Idee zu werden. Wir hoffen sehr, dass wir mit Interliving viele neue Interessenten für den Einrichtungspartnerring VME gewinnen können. Niemand außer dem Mittelstand selber wird sich Lösungen für die Zukunft erarbeiten können und jetzt besteht eine sehr große Chance, damit wirkungsvoll zu beginnen“, sagt Frank Stratmann.

Gemeinsam mit den Partnern in der Industrie wird in den kommenden Wochen und Monaten ein breites, exklusives Sortiment zusammengestellt, das Kunden überzeugen und den Gesellschaftern des Einrichtungspartnerring VME gute Umsätze bringen wird. „Interliving wird sich auf unser gesamtes Sortiment positiv auswirken“, sagt Frank Stratmann. Die Marke Interliving steht allen Einrichtungspartnerring-VME-Gesellschaftern in Europa zur Verfügung.

Kontakt: Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co. KG

Frank Stratmann
Hauptgeschäftsführer
An der Wesebreede 2, 33699 Bielefeld
Telefon: 0521. 20 88 5 – 23 Sekretariat
Telefax: 0521. 20 88 5 – 11 Geschäftsführung
E-Mail: presse@einrichtungspartnerring.com

Mehr Informationen:


160427 PM_Einrichtungspartnerring_Interliving